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Anja Kemmerzell/Else Laudan (Hg.)

Das Wort zum Mord
Wie schreibe ich einen Krimi?

4. Auflage

Ariadne[Leit]Faden
Argument Verlag mit Ariadne
ISBN 3-88-619-717-4 ·  12,90

Vorbemerkung

Inhaltsverzeichnis

Lesebeispiel: Verlagsleben 2: Es war einmal ...

   

Vorwort zur 4. Auflage:

WAS BOOMT UND WAS GELESEN WIRD

Das Wort zum Mord war kaum neun Monate nach Erscheinen zum ersten Mal vergriffen. Hervorragende Pressebesprechungen, viel persönliches Feedback und immer wieder neues Medieninteresse zeigen, dass dieses Lese- und Arbeitsbuch einen so hohen Gebrauchswert hat, wie wir hofften und bieten wollten. Wir haben die vierte Auflage zum Anlass genommen, den praktischen Teil in Kapitel 14 zu aktualisieren, die Autorinnenkonditionen, Krimiverlage und Ansprechpersonen auf den neuesten Stand zu bringen und so auch eine zeitnahe Darstellung der sich verändernden Branchenlage zu vermitteln.

Gute Spannungsliteratur wird immer ihre Leserinnen und Leser finden. »Der Krimi stirbt nie«, so Ariadnes Slogan im Jahre 2004 (16 Jahre nach Gründung der Ariadne Frauenkrimireihe), und das gilt umso mehr für den deutschsprachigen Kriminalroman: Während weibliche Hauptfiguren mittlerweile kei-ne Ausnahme mehr darstellen, auch keine besondere Aufmerksamkeit mehr erregen, und der Markt überquillt von angloamerikanischen Krimis und Thrillern jeder Fasson, kann eine exzellente deutsche Autorin immer noch für Aufsehen sorgen – vorausgesetzt, sie hat Talent, das nötige handwerkliche und sprachliche Knowhow sowie ein gutes Gespür für Originalität. Es ist zur Zeit viel die Rede von Regionalkrimis, die sich relativ gut verkaufen lassen und daher auch von Verlagen gern genommen werden. Ob diese Tendenz anhält, bleibt abzuwarten: Die Beliebtheit regional verankerter Stoffe liegt vor allem am hohen Wiedererkennungsfaktor – es ist immer leichter, ein Buch zu verkaufen, wenn man einen sicheren Anknüpfungspunkt hat, sei das nun »Diese Amateurdetektivin hat im Alltag denselben Beruf wie Sie« oder »Dieses Buch liegt politisch auf Ihrer Linie«, oder eben »Dieser Roman spielt hier in unserer Gegend«, was natürlich die Dinge vereinfacht, weil es am wenigsten Vorwissen über die Leserin voraussetzt. Lehrreich daran ist hauptsächlich die Erkenntnis, dass eine ambitionierte Autorin sich Gedanken über Anknüpfungspunkte machen sollte. Die genießerische Krimileserin interessiert sich für ein Buch, wenn es irgendetwas mit ihr zu tun zu haben verspricht. In diesem Buch ist daher oft die Rede vom Identifikationspotenzial, das den handelnden Figuren, ihrer Motivation, dem gewählten Milieu usw. innewohnen muss, und von der Glaubwürdigkeit, die der kundigen Leserin das Geschehen erst plausibel macht. Handwerkliche Tricks zu beherrschen genügt nicht: Wenn niemand Ihren Krimi auf sich selbst bezieht, wird er zum Ladenhüter. Je näher Sie mit Ihrer Geschichte an die persönliche Welt der Lesenden herankommen, desto stärker können Sie sie involvieren und faszinieren. Das steckt hinter dem Mythos vom »Boom« der Regionalkrimis.

Wir danken all unseren Autorinnen und all unseren Leserinnen für ihre ungetrübte Lust am Genre Krimi und für ihr Vertrauen in unsere verlegerische Kompetenz. Wir haben uns das Innovative und das Politische auf die Fahne geschrieben und genießen es, diese Anliegen bis heute weiterzuverfolgen. Möge der Spaß am subversiven literarischen Mord nie ein Ende haben.

Else Laudan

Vorbemerkung

Das Wort zum Mord – Wie schreibe ich einen Krimi? ist keine Gebrauchsanweisung für literarischen Erfolg, sondern ein Lese- und Arbeitsbuch. Es skizziert das Genre Kriminalroman und seine besonderen Vorzüge und Anforderungen. Es illuminiert pragmatisch den Schreibprozess und das Zubehör. Es öffnet eine umfangreiche Trickkiste, gefüllt mit Tipps, Erfahrungen und Vorschlägen von Lektorinnen, professionellen (und semiprofessionellen) erfolgreichen Krimiautorinnen und anderen Expertinnen der Literaturwelt. Die so entstandene Mischung aus Technik und Erfahrung, aus Theorie und Praxis kann durchaus Lust aufs Schreiben machen, zeigt aber auch, womit Schreibende Lektorat und Publikum garantiert gegen sich aufbringen.
Ziel dieses Buchs ist zum einen, SchreibanfängerInnen eine Hilfestellung zu bieten – hier erfahren Sie, was Sie unbedingt beachten müssen, was Sie tunlichst vermeiden sollten und natürlich auch warum. Schon klar, ein sicheres Sprachgefühl entsteht nicht durch das Lesen eines Arbeitsbuchs, aber bestimmte Kenntnisse und Routinen kann man sich durchaus aneignen. Wir wollen versuchen, erzählerische Ursache-und-Wirkung-Zusammenhänge zu erläutern, den Blick für Begriffe und ihren Effekt zu schärfen, vor den verhängnisvollsten Fehlern zu warnen und auf bestimmte produktive Techniken zu verweisen. Zur Verdeutlichung gibt es reichlich Beispiele und demonstrierende Passagen sowie praktische Übungen, um die Arbeit am eigenen Text zu unterstützen.
Zugleich soll dieses Buch aber auch Genre-Fans befriedigen, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben. Ihnen liefern wir eine veritable Autopsie des Krimischreibens: Beliebte Autorinnen geben erzählende Einblicke in ihre Arbeitsweisen, beantworten Fragen, wie sie bei Lesungen oft gestellt werden, und enthüllen die Beschaffenheit des Bodens, auf dem ihre DetektivInnen wie auch ihre Kriminellen gedeihen.
In der Kriminalliteratur ist der Einfluss des englischsprachigen Raums überwältigend. So werden Ihnen nicht nur zahlreiche übersetzte britische und US-amerikanische Beiträge, sondern auch viele der englischen Sprache entliehene Begriffe begegnen: »Hooks«, »Red Herrings« und »Suspense« künden von der stolzen Tradition eines Genres, das hierzulande noch immer mit Pubertätsproblemen zu ringen hat. Wiewohl wir solche Wendungen erläutern, deutschen wir sie nicht ein, da eine Übersetzung ihre Präzision schwächt und sie vom gattungstypischen Kontext trennt, so wie man auch in der Rockmusik von Popsongs (und nicht von Volksliedern) spricht.
Wir haben Fachfrauen und Autorinnen gebeten, sich an diesem Projekt zu beteiligen – vor allem solche, die selber regelmäßig oder gelegentlich Schreibwerkstätten veranstalten oder Seminare leiten. Alle haben mit überwältigendem Enthusiasmus reagiert und wundervolle, erhellende Beiträge zu diesem Buch geliefert. Danke, Kolleginnen! Möge das Ergebnis helfen, das Verständnis von Kriminalliteratur in diesem Land zu verbessern, und neuen schriftstellerischen Talenten den langen Weg zum fertigen Krimi leichter machen.

Hamburg, Mai 1999
Anja Kemmerzell und Else Laudan

 

Inhalt

1. J.M. Redmann: Einführende Anmerkungen zum Krimischreiben

2. Die Form – das Genre
The American Way

3. Das Thema

4. Milieu
Patricia Hall: Krimis gegen das Schweigen
Exotik hat ihren Preis

5. Das Krimi-Personal
Val McDermid: Die Entwicklung von Figuren
Hamlet oder Hannibal Lecter? Katherine V. Forrests Tipps zur Personenbeschreibung
Kein Chinese oder was der Colonel zum Frühstück isst: Monika Geier über Nebenfiguren und Verdächtigenkreise

6. Der Plot 57
Der Bückling. P.M. Carlson über Hinweise, falsche Fährten und anderes Plotwerkzeug
Ann Camones: À la Matrjoschka
Verbrechen und Motiv

7. Der Stoff aus dem die Spannung ist
Handlungsführung und Suspense
Katherine V. Forrest: Wo des Krimis Würze liegt
Handlanger und Feinde des Suspense: Hooks und Redundanzen

8. Erzählperspektive
Katherine V. Forrests Checkliste: Wie Sie die häufigsten Perspektivenfehler vermeiden

9. Der Startschuss von Katherine V. Forrest

10. Das Handwerk und seine Tabus
Katherine V. Forrest: Neun Methoden, Lektorin und Leserin in den Wahnsinn zu treiben
Bewusste Verwendung von Sprache im Kriminalroman

11. Dialog und Fließtext
Katherine V. Forrest: Dialoge
Katherine V. Forrest: Hintergrund und Beschreibung
Wegweiser im Labyrinth: Absatzschaltungen

12. Sonstige Kniffe
Literarische Undercover-Agentinnen: Subtexte
Katherine V. Forrest: Ein halbes Dutzend abschließender Ratschläge
Last, but not least: Das Ende

13. Hammer, Zange und noch eine Übung
Der Werkzeugkasten
Übung: Wörter sieben

14. Nach dem Schreiben
Verlagsleben 1: Die Post ist da
Sylvia Englert und Petra Hermanns: Das Manuskript ist fertig – und dann? Anmerkungen aus der Praxis für das Anbieten von Manuskripten
Verlagsleben 2: Es war einmal ...

15. Anhang
I. Weiterführende Literatur
II. Internet-Tipps und Netzwerkarbeit
III. Der Ariadne-Fragebogen
IV. Zu den Autorinnen in diesem Buch

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Lesebeispiel Seite 133

Verlagsleben 2:
Es war einmal ... ein ganz besonderes Manuskript

Wie war das damals … also, zuerst rief sie an. Ein bisschen unsicher, aber mit dieser besonderen Art, die sie hat, die dich spontan aufhorchen lässt, Berliner Dialekt, Stimme leise, aber klar und fest. Sie habe ein Manuskript in der Schublade. Ihr sei empfohlen worden, es an uns zu schicken. Aber – sie sei im Buchladen gewesen, habe sich das Verlagsprogramm angesehen, das seien ja alles englischsprachige Autorinnen, da hätten wir wohl eher kein Interesse an einem deutschen Manuskript?
So kann man das ja nun nicht sagen. Eigentlich suchen wir schon nach guten Krimis von hierzulande. Um was geht es denn?
Ja, sie habe versucht, den Sommer 1989 – die Wochen unmittelbar vor der Wende – in einem Krimi einzufangen, Ort der Handlung Berlin ...
Das klang nicht uninteressant. So etwas hatten wir noch gar nicht. Kurz und gut, ich sagte ihr, sie solle es mal schicken. Und irgendwie war mir das Telefongespräch so weit im Kopf geblieben, dass, als in der folgenden Woche das Manuskript kam, ich gleich wusste, was es ist, und es mit milder Neugier öffnete.

Liebe Else Laudan,
wie wir telefonisch besprochen haben, schicke ich Ihnen meine
»Gefrorene Charlotte«. Herzliche Grüße, Dagmar Scharsich


Was ich in so einer Situation häufig tue, ist, den ersten Absatz oder die ersten paar Absätze zu überfliegen. Dann kann ich schon mal einschätzen, ob ich das Manuskript gleich zurückschicken lasse oder auf den Praktikantinnenschreibtisch lege oder in meinen (immer zu hohen) Stapel einordne oder vielleicht sogar relativ prompt lesen möchte.
Also schlug ich es auf und fing an zu lesen.

Sie saßen auf einem winzigen Sofa und hielten sich an den Händen: Mieze Schindler in ihrem weißen gehäkelten Sommerkleid und die gute Luise mit dem Tausendschön-Kränzchen aus Seide im Haar. Die kleine Marie, die so winzig war, dass sie in Luises Arm saß wie ein Schoßhündchen mit verfilzten Locken. Und Queen Anne, die echte Queen Anne, mit ihren bedächtig nach oben gezogenen Augenbrauen und ihrem schmal zusammengepressten hölzernen Mund.
Queen Anne war die älteste von ihnen allen. Zweihundertfünfzig Jahre alt war sie in diesem Jahr. Und sie war nicht die Einzige in diesem ehrwürdigen Alter. Es war eng geworden in Tante Johannas Wohnung. Viel zu eng für Mieze Schindler, Queen Anne und all die anderen Puppen, die die Tante zusammengetragen hatte in langer Zeit.
Sie hingen an den Wänden. Sie belagerten die riesigen Glasvitrinen im Berliner Zimmer. Sie blockierten jeden noch so winzigen Platz auf der Kommode, auf dem Vertiko oder auf dem Buffet.
Aus jedem Schrank, den ich öffnete, lächelten mir freundliche zarte Gesichter mit glänzenden Glasaugen entgegen. Ziellos und sanft gingen die kleinen Blicke ins Leere. Ihre feinen, schwarz aufgemalten Wimpern aber hielten mich umgarnt und gefangen wie ein winziges zartes Spinnennetz. So, wie sie es schon getan hatten, als ich noch ein kleines Mädchen war. Wie damals schon, als ich zu Tante Johanna in ihre Wohnung ziehen musste, weil meine Mutter von einer Reise nach Bayern nicht wiedergekommen war.
Alles war, wie ich es kannte seit dreißig Jahren.
Und doch erinnerte ich mich später immer wieder an diesen Tag. Es war der letzte Tag, von dem ich sagen konnte, es war damals noch beinahe so, wie es mir immer vertraut war.

Kleine Ringe aus Sonnenlicht quälten sich durch die Spitzengardinen in Tantes Wohnzimmer und warfen Muster über den Fußboden und die Wände. Es war Anfang August, die Sonne stand hoch am Himmel und heizte uns mächtig ein. Staubig und trocken stand die Nachmittagshitze im Zimmer. Wir saßen am großen Esstisch, rührten in unseren Kaffeetassen und vergingen vor Wärme wie Blumentöpfe in der Mittagssonne in einem schlecht gelüfteten Gewächshaus. Trotzdem hatte Tante Johanna entschieden: Den weißen, mit Waschblau getönten Gardinen und den zarten Frisuren der Puppen zuliebe blieben die Fenster zu.
Wir stöhnten. Hedda hob mühsam ihre zweihundertzwanzig Pfund Lebendgewicht aus dem Sessel und hievte ein neues Stück Torte auf ihren Teller. Sie drückte die Kuchengabel durch die weich gewordenen Cremeschichten und schob Stück für Stück in ihren Mund. Ihre Lippen und ihr rundliches schmales Kinn glänzten von Zucker und Fett.
Marion folgte den Bewegungen von Heddas Kuchengabel mit den Augen. Hin und wieder zog sie an ihrer Alten Juwel, wickelte ihre hibiskusroten Haare um ihre Finger und blies träge und langsam den Rauch über den Tisch. Wir sehnten uns nach etwas kühler Luft.
Aber Tante Johanna war unerbittlich. Sie saß in der Sofaecke, hielt Horstis Hand zwischen ihren Händen und ließ sich nicht anmerken, ob sie eingeduselt war in der Wärme oder ob sie wach war und uns nicht aus den Augen ließ.
Auf jeden Fall ließ sie uns schwitzen.
Verborgen und verboten für uns fuhr drei Meter unter dem Haus die U-Bahn vom Wedding nach Tempelhof und ließ die fetten fleischigen Blätter des Gummibaumes und der Sanseveria in der heißen Nachmittagsluft zittern. Unten, auf der Wilhelm-Pieck-Straße, rasten die Autos vorüber. Eines hinter dem anderen. Sie wirbelten sandigen heißen Staub auf und schlugen ihn gegen Tante Johannas Fenster im ersten Stock.
Sogar die Fahnen, die rote Fahne und die mit den Streifen in Schwarz-Rot-Gold mit dem Ährenkranz, die immer paarweise aufgesteckt wurden, hingen schlaff und staubig wie alte Wischlappen unter den Straßenlampen draußen vor Tantes Haus.
Ich saß am Tisch, nippte manchmal an meinem Kaffee und genoss diesen Nachmittag in Tantes Nähe. Nicht einmal die Hitze machte mir da etwas aus.
Am Abend, als der Verkehr langsam verebbte und der schmutzige Staub sich auf die Baustellen vor der Tür niedersenkte, stand Tante Johanna vom Tisch auf und öffnete die großen Fenster. Ein kühler Luftzug wehte durchs Zimmer und vermischte sich mit dem warmen Geruch von Perückenleim und alterndem Puppenhaar.
Wir atmeten wieder ein wenig tiefer.
Tante Johanna rückte ihre weißen Manschetten zurecht und richtete ihren Kragen. Dann setzte sie sich in der Sofaecke auf und hob ihre Hände. Mit einem Mal waren wir alle hellwach. Sie war ein Magier. Mager, mit brennenden braunen Augen. Ihre grauen Haare waren am Hinterkopf zu einem angestrengt ordentlichen Gouvernantenknoten zusammengezwängt. Störrische hellgraue Strähnen hingen darunter hervor. Sie ließ uns nicht aus den Augen. »Und das, liebe Cora«, sagte sie leise, »das ist dein Geburtstagsgeschenk.«
Hedda ließ langsam die Kuchengabel zum Teller sinken und vergrub ihre Fingerspitzen in den Ärmeln ihrer altrosa Bluse. Ihre fusseligen weißen Haare schienen sich aufzurichten vor Anspannung.
Marion heftete ihre brennende Zigarette an den Rand des Aschenbechers, ohne noch ein einziges Mal daran zu ziehen. Und mir stand, wie immer in solchen Situationen, der Mund weit offen.
Keiner sagte ein Wort. Sogar Horsti saß friedlich und ruhig in seiner Sofaecke. Aufmerksam und ruhig sah Tante Johanna von einem zum andern.
»Mach den Mund zu, Cora.«

Und als Nächstes merkte ich, dass ich auf Seite 43 war, immer noch am Schreibtisch stehend, während nebenan drei Leute auf mich warteten ...
Und was war nun Coras Geschenk?
Natürlich habe ich das Manuskript so bald wie möglich durchgelesen.
Nun ja, eine so ungewöhnlich schreibende und dabei spannende Autorin – noch dazu ohne Verlag – ist sicherlich die große Ausnahme. Aber dass es so was gibt, ist ein Geschenk. Lektorinnenglück.

Else Laudan

(Die gefrorene Charlotte erschien als Ariadne Krimi 1048)

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